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Nachrichten

26.10.2017

Der Streik lähmte die Arbeit der Athener Metro

Mitarbeiter der Athener U-Bahn schlagen am Donnerstag gegen die Privatisierung des öffentlichen Verkehrs an.

Die Gewerkschaft der SELMA-Beschäftigten sagte, dass sie gegen das Chaos streiken würde, was unvermeidlich zum städtischen Transport in Athen, Privatisierung und Transfer der U-Bahn zur Privatisierung "Superfund" führen würde.

Die Aussage besagt, dass die Umstellung auf elektronische Reisen in wenigen Tagen dazu geführt hat, dass die Fahrgäste gezwungen sind, in langen Warteschlangen zu den Fahrkartenschaltern und den Mitarbeitern zu stehen, um ohne Unterbrechung zu arbeiten.

Die autoritäre Führung des Verkehrsministeriums hat eine unkontrollierbare Situation geschaffen, um seinen Verpflichtungen gegenüber zukünftigen Käufern des öffentlichen Verkehrs gerecht zu werden.

„Was geschieht, ist jetzt nicht die Zeit, diese chaotische Situation, mit dem Ticket Start permanent wird in allen Dienstleistungen und technische Basis, mit einem Mangel an Ersatzteilen und Basisinstrumente für den reibungslosen Betrieb und Servicenetz (U-Bahn).“, - in dem angegebenen Aussage.

Nach Angaben der Gewerkschaft wird die Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs vor der Privatisierung absichtlich abgebaut.

Metro täglich von Zehntausenden von Passagieren genutzt. Im Zusammenhang mit dem Streik werden Staus und Probleme bei der Beförderung von Passagieren auf öffentlichen Verkehrsmitteln erwartet.

Source: RIA Novosti

Stichworte: Griechenland, Streiks, Metro, Wirtschaft, Gesellschaft, Proteste, Privatisierung

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