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Nachrichten

10.01.2018

Wissenschaftler aus Zypern helfen, die Exponate der Eremitage zu erhalten

Wissenschaftler der Technischen Universität von Zypern haben ein Gerät entwickelt, mit dem die Verschmutzung der Eremitage überwacht und Exponate vor Feuchtigkeit und Schimmel geschützt werden können.

Zypriotische Wissenschaftler haben ein einzigartiges Gerät entwickelt - es hilft, die Situation mit Verschmutzung und Staub in Museumsräumen zu überwachen. Sobald das Niveau von Staub, Feuchtigkeit oder Schimmel die zulässige Norm überschreitet, meldet das Gerät darüber. Der Mechanismus wurde bereits in den Räumlichkeiten des Museums in Limassol getestet, und bald kann in der St. Petersburger "Hermitage" erscheinen, berichtet die Zeitung "St. Petersburg Wedomosti".

Die Kosten für ein solches Gerät liegen bei 150 Euro. Eines seiner Hauptelemente ist ein spezieller Rohrindikator. Durch sie sammelt sich Luft im Raum. Wenn die Luft verschmutzt ist, verstopft das Rohr und ändert seine Farbe. Außerdem ist das Gerät mit einer Kamera ausgestattet, die Daten an einen Computer oder ein Mobiltelefon überträgt. Dies ermöglicht es, so schnell wie möglich auf gefährliche Situationen zu reagieren und diese zu beseitigen.

Dann muss das Rohr im Gerät ersetzt werden und es ist bereit, seine Funktionen erneut auszuführen. Die Kosten für eine solche Röhre sind 5 Euro.

Auch in den zypriotischen Museen gibt es spezielle Schutzsysteme, die mit Ultraviolett zur schnellen Luftreinigung ausgestattet sind. Glücklicherweise wurde auf der Insel für eine solche Soforthilfe noch nicht eingesetzt. Diese Erfahrung kann jedoch für die Hermitage nützlich sein.

Source: Rucy

Autor: Natalia Kudlay

Stichworte: Zypern, Museen, Gelehrte, Sehenswürdigkeiten, Russland

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