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Nachrichten

19.06.2017

St. Theophan der Klausner. Gedanken an jedem Tag des Jahres IV

(Rom. 2, 10-16Matt. 4, 18-23). Der Herr rief Petrus und Andreas, und sie verließen sofort und gaben ihm nach. Er rief Jakobus und Johannes, und auch sie verließen sofort und folgten dem Herrn. Warum sie so schnell und bereitwillig gingen? Weil sie das Beste sahen. Das ist das Gesetz in unseren Seelen, daß es, nachdem es das Beste gelernt und geschmeckt hat, sich vom Schlimmsten abwendet und es wirft. Hier ist das gleiche, was der Herr dann in dem Gleichnis vom Schatz, der im Dorf verborgen ist, und über die Perlen von großem Wert gemalt hat. Dieser Schatz und Perlen - der Glaube an den Herrn und die Gemeinschaft mit ihm in der Macht des Glaubens. Wir sind schon auf diese Weise getauft. Warum schätzen wir so einen Schatz, und wenig schätzen wir in eine Ödnis? Denn während der Erziehung werden wir nicht in den Geschmack dieses Schatzes eingeführt, und es wird uns fremd für unser Herz. Unser Herz weiß das nicht am besten. Es weiß nur, dass das Böse weniger schlecht ist und das mehr und auf dieser Grundlage seine Sichtweise. Darin liegt der Grund, warum alle anderen den Herrn anrufen und sie gehen, und wir rufen auch von Ihm.

Source: CypLIVE

Stichworte: Religion, Christentum

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